Kinesiologie - Definition

Der Begriff Kinesiologie geht zurück auf die altgriechischen Wörter κίνησις (Kinesis = Bewegung) und λόγος (Logos = Wort, Lehre) und bedeutet "Lehre von der Bewegung". Damit ist aber nicht eine Art von Gymnastik gemeint, sondern die Ganzheitlichkeit des Menschen mit der Bewegungen in Körper-Geist- und Seele. Ist diese Bewegung gestört, fühlen Sie sich leer, kraftlos, gestresst, nicht gewürdigt, hoffnungslos, krank usw., dann ist Ihr natürlicher Energiefluss blockiert. Hier hilft eine Kinesiologische Behandlung, damit Sie wieder in Ihr Gleichgewicht kommen.

Zentrales Werkzeug der Kinesiologie ist der so genannte Muskeltest.

Auch wenn bei Wikipedia und in anderen Veröffentlichungen steht, dass die Wirksamkeit der Kinesiologie nicht belegt ist, so liegt das unter anderem vielleicht daran, dass es für Gefühle wie Wohlbefinden, Lebensfreude, Vitalität und Liebe (noch) keine Messinstrumente gibt, jeder Mensch aber ganz individuelle Wahrnehmungen und Veränderungen erlebt.

Sie können es also nur selbst erleben, wie es sich anfühlt, durch Kinesiologie leichter zu leben!

Vergleichen wir den Menschen mit einem Schiff, so gehören dazu nicht nur das Äußere und der Zweck, für den es gebaut wurde, sondern auch die Motoren, der Treibstoff und die Mannschaft. Damit es sein Ziel erreicht, muss ein komplexes System reibungslos zusammenarbeiten. Wenn der Kapitän betrunken, die Mannschaft faul und der Treibstofftank leck ist, dann nützt es wenig, dem Kapitän die Flasche wegzunehmen.

Kinesiologie ist immer eine ganzheitliche, systembezogene Arbeit, die über den Muskeltest ergründet, welche Maßnahmen am effektivsten sind, um "den Kahn wieder flott zu kriegen".